Archiv vom Juni, 2011:
BMW erleichtert den M3
BMW erleichtert den M3
Jetzt ist es endlich soweit: Es gibt wieder eine Leichtbauvariante des BMW M3. Sie bekommt nicht den ruhmreichen Namenszusatz “CSL” sondern nennt sich modern “CRT”.
Mehr auf Web.de
Autorevue: BMW gründet die Marke “i”
www.autorevue.at BMW gründet die Marke „i” und will elektrisch durchstarten. Wer in München wohnte kam als erstes in den Genuss von BMWs neuer Marke zu erfahren. Das Unternehmen ließ seinen Hauptsitz in Videoprojektionen und Lichtinstallationen tauchen, um die Botschaft „Born Electric” zu verbreiten. Es war der erste Schritt, um vielfach gestreuten Gerüchte rund um Elektroautos aus dem Haus ein ernsthaftes Fundament zu geben. Das war vergangenen Samstag. Am Montag drauf war es dann soweit, BMW präsentierte „i”, die neue Marke, unter deren Namen 2013 das Modell i3 lanciert werden soll. Bislang firmierte der elektrisch betriebene Kleinwagen unter dem Namen „Megacity Vehikle”. Später soll dann der Sportwagen i8 auf den Markt kommen. Dazwischen ist reichlich Platz für eine breite Modellpalette. Der i3 soll im Werk in Leipzig gebaut werden, wofür eine Investition von rund 400 Millionen Euro nötig sein wird. Jobprognose: 800 neue Arbeitsplätze. Die Karosserie soll aus Kohlefaser-Verbundstoffen gefertigt werden. Durch das sehr leichte Material soll die Reichweite des Fahrzeugs optimiert werden. Einziges Problem sind die Kosten. Carbon kostet rund 10- bis 15-mal so viel wie Stahl. Wie BMW, respektive „i” dieses Problem lösen will, ist noch offen. Klar ist, dass mit der Zeit der Preis sinken wird, da mehr produziert und in diese Richtung geforscht wird. Bis ein spürbarer Effekt eintritt muss BMW draufzahlen oder die Kosten an den Kunden weitergeben. So leicht das Auto auch sein …
Autorevue: BMW zeigt die Elektroautos i3 und i8
www.autorevue.at BMW gründet die Marke „i” und will elektrisch durchstarten. Wer in München wohnte kam als erstes in den Genuss von BMWs neuer Marke zu erfahren. Das Unternehmen ließ seinen Hauptsitz in Videoprojektionen und Lichtinstallationen tauchen, um die Botschaft „Born Electric” zu verbreiten. Es war der erste Schritt, um vielfach gestreuten Gerüchte rund um Elektroautos aus dem Haus ein ernsthaftes Fundament zu geben. Das war vergangenen Samstag. Am Montag drauf war es dann soweit, BMW präsentierte „i”, die neue Marke, unter deren Namen 2013 das Modell i3 lanciert werden soll. Bislang firmierte der elektrisch betriebene Kleinwagen unter dem Namen „Megacity Vehikle”. Später soll dann der Sportwagen i8 auf den Markt kommen. Dazwischen ist reichlich Platz für eine breite Modellpalette. Der i3 soll im Werk in Leipzig gebaut werden, wofür eine Investition von rund 400 Millionen Euro nötig sein wird. Jobprognose: 800 neue Arbeitsplätze. Die Karosserie soll aus Kohlefaser-Verbundstoffen gefertigt werden. Durch das sehr leichte Material soll die Reichweite des Fahrzeugs optimiert werden. Einziges Problem sind die Kosten. Carbon kostet rund 10- bis 15-mal so viel wie Stahl. Wie BMW, respektive „i” dieses Problem lösen will, ist noch offen. Klar ist, dass mit der Zeit der Preis sinken wird, da mehr produziert und in diese Richtung geforscht wird. Bis ein spürbarer Effekt eintritt muss BMW draufzahlen oder die Kosten an den Kunden weitergeben. So leicht das Auto auch sein …
Video Bewertung: 5 / 5
Colani h2go
Mehr Infos und bestellen: www.wissenschaft-shop.de Es war die Sensation auf der Spielwarenmesse: Der führende Industriedesigner Prof. Luigi Colani hat mit einen renommierten Brennstoffzellen-Hersteller das Automobil der Zukunft im Kleinen entworfen. Colani hat dazu Leichtbaumaterialien verwendet, die aus getreidebasierten Kunststoffen bestehen. Noch nicht einmal auf dem Markt, hat der Colani H2Go sofort den Toy-Award in der Kategorie Elektronik & Technik gewonnen. Alles was Sie für den Antrieb brauchen: ein Glas destilliertes Wasser und etwas Sonne! Das futuristische Konzept-Auto ist das erste ferngesteuerte Modell, das praktisch emissionsfrei angetrieben wird und dazu noch ein Design-Kunstwerk ist. Der Colani H2Go zeigt den kompletten Wasserstoff-Kreislauf von der Produktion bis zur Anwendung als Treibstoff! Colani H2Go. Rennwagen mit Brennstoffzelle, Länge ca. 22 cm, Wasserstofftankstelle (Elektrolyseur), Solarmodul (alternativ ist ein Netzstecker enthalten), Fernsteuerung mit Solar-Akkus.
Video Bewertung: 4 / 5
Pkw-Hersteller nehmen gesamte Energiekette ins Visier
Pkw-Hersteller nehmen gesamte Energiekette ins Visier
. Automobil: Ab welcher Laufleistung zahlt sich der Einsatz von Leichtbau-Werkstoffen energetisch aus? Wie schneiden unterschiedliche Kraftstoffe in der Gesamtbilanz von der Quelle bis zum Rad ab? Immer mehr Automobilhersteller nehmen beim Entwickeln ihrer Fahrzeuge deren Ökobilanz von der Wiege bis zur Bahre ins Visier. Der Trend dürfte Zulieferern in die Karten spielen, die energie- und …
Mehr auf Verband der Ingenieure
200 Jahre Gleitflug: Schneiderlein im Sturzwind
Albrecht Berblinger war wohl der erste Mensch, dem ein Gleitflug gelang. Bei seinem ersten öffentlichen Flug vor 200 Jahren stürzte der Ulmer Schneider aber ab, der Fehlschlag zerstörte sein Leben. Inzwischen weiß man: Der wagemutige Flugpionier war einfach an einer ungünstigen Stelle gestartet.
Mehr auf Spiegel
RSS Feed abonnieren